Im Praxistest:

Die C-Klasse als Coupé, Limousine und T-Modell.

Gerade in der C-Klasse spiegelt sich die Entwicklung von Mercedes-Benz ausgesprochen gut wieder: Sportlicher, jünger und variantenreicher denn je. Mit der Limousine, dem Coupé und T-Modell und zukünftig auch dem C-Klasse Cabriolet stellt sich die Marke nicht nur im Segment der gehobenen Mittelklasse breit wie nie auf. Insgesamt bietet Mercedes-Benz allein im Pkw-Segment über 30 verschiedene Modelle bzw. Varianten an.

Auch bei den Motoren vielfältig wie nie:

Bei unserem Praxistest haben wir uns bewusst dazu entschieden, drei möglichst unterschiedliche und eher unkonventionelle Motorisierungen zu wählen.

C 250 d Coupé: Ein Dieselmotor in einem Design-Coupé? Dass diese Kombination durchaus passt, hat Mercedes-Benz bereits 1977 mit dem 123er bewiesen, der noch heute viele Liebhaber zum Schwelgen bringt. Auch der aktuell aktuelle C 250 d überzeugt auf ganzer Linie.

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C 450 AMG T-Modell: Mit seinem hellwachen 3.0 Liter V6 Biturbomotor besetzt der praktische und sehr geräumige Kombi die bisherige Nische zwischen Serien- und den AMG-Highperformancemodellen. Und das mit einer Beschleunigung auf Porsche 911er Niveau.

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C 350 e Limousine: Das Beste aus zwei Welten bietet der Plug-In-Hybrid - sagenhafte Verbrauchswerte, vor allem auf Kurzstrecken, bei  gleichzeitig großer Reichweite und sportlichen Leistungswerten.

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