Mercedes-Benz

Allrad bereit!

DER NEUE SPRINTER 4X4 FÜR ANSPRUCHVOLLES GELÄNDE

Täglich wird man in der Garten- und Landschaftsbau-Branche mit unterschiedlichsten Herausforderungenkonfrontiert. Seit zwei Monaten vertraut das Team der Firma Pliss Garten- und Landschaftsbau auf einen Helfer mit Allradantrieb und viel Platz: den Mercedes-Benz Sprinter 4x4.

Als Jungunternehmer gründete Tobias Pliss 2011 seinen Garten- und Landschaftsbaubetrieb. Seit 2012 ist er ein anerkannter Fach- und Ausbildungsbetrieb und gehört zum Verband Garten- & Landschaftsbau.

„Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen in der Planung und Umsetzung von Gärten für private, aber auch gewerbliche Anlagen. Die Aufgabenbereiche sind sehr vielseitig. Von der Neu- und Umgestaltung der Gärten über Bautechnik bis hin zur regelmäßigen Pflege“, resümiert der Garten- und Landschaftsbauer und gibt uns die Möglichkeit, den neuen Sprinter 4x4 im täglichen Einsatz zu erleben.

Vom Betriebsgelände in Kevelaer-Wetten begleiten wir Tobias Pliss zu einer aktuellen Baustelle. Auf der Fahrt erzählt er uns, dass er sich bei der Suche nach einem passenden Fahrzeug schnell auf den Sprinter 319 Kasten 4×4 festgelegt hat. „Für unsere Arbeit ist der Sprinter 4x4 ein Allround-Talent! Nicht jeder meiner Mitarbeiter hat einen Lkw-Führerschein. In Kombination mit dem Anhänger haben wir die Möglichkeit, umfangreiche Baumfällaktionen abzuwickeln, aber auch für Pflegebaustellen bietet er genügend Stauraum und Komfort.“

Transporter statt Pick-Up: mehr Platz und Sicherheit.

Der Sprinter sei dank der Geländegängigkeit ideal und besteche durch sein angenehmes Handling, seine Manövrierbarkeit und Bodenfreiheit, sagt Tobias Pliss. „Eines der wichtigsten Entscheidungskriterien waren aber die 3,5 Tonnen Anhängelast“, betont der Landschaftsgärtner.

Er ergänzt, dass viele Kollegen aus dem Gartenlandschaftsbau auf einen Pick-up setzen. „Auch bei uns stand die Frage nach einem Pick-Up im Raum. Ausschlaggebend war jedoch dann die niedrigere Ladefläche im Vergleich zu einem Pick-Up oder Pritschenwagen, so ist das Beladen von schweren Maschinen komfortabler und durch das Dach sind die Materialien und Maschinen vor dem Wetter geschützt“, erklärt Tobias Pliss, der weiter die „sehr hohen Sicherheitsansprüche“ des Sprinter 4×4 lobt.

„Wie überdurchschnittlich gut der Sprinter ist, realisiert man erst beim Einsatz. Keine andere Marke bietet ein solches branchengerechtes Toppaket an. Mercedes-Benz schafft damit gegenüber den Wettbewerbern einen klaren Mehrwert.“

Sprinter mit Allrad: Vortrieb unter allen Bedingungen

Bei der Fahrt auf die Baustelle zeigt der Sprinter 4×4 dann auch sein ganzes Potential. Jetzt erst schaltet Tobias Pliss über einen Schalter neben dem Lenkrad das Allradsystem zu. Ist der Allradantrieb zugeschaltet, verteilt sich die Antriebskraft des Sprinters im Verhältnis von 35 zu 65 auf Vorder- und Hinterachse. Mit viel Traktion bewegen alle vier Räder problemlos den maximal beladenen Anhänger.

Der V6-Diesel des Sprinter 319 hat dabei wenig Mühe, seine 190 PS (140 kW) Leistung und das maximale Drehmoment von 440 Nm in Vortrieb umzusetzen. Rückwärts, mithilfe der 360°-Kamera, manövriert er das Gespann die matschige und unebene Einfahrt hoch. „Das Schöne ist, dass wir das Allradsystem nach Bedarf einschalten können, um auf die vielfältigen Einsatzbedingungen reagieren zu können – aber auch um den Kraftstoffverbrauch im Alltagsbetrieb so gering wie möglich zu halten.“ Er erklärt: „Nicht auf jeder Baustelle ist eine permanente Allradunterstützung notwendig. So können wir im Stand oder bis zu 10 km/h das System ganz einfach zuschalten.“

Die Kombination aus MBUX - dem aktuellen Infotainment-Systems von Mercedes-Benz und der 360°-Kamera bieten Tobias Pliss, gerade beim rangieren auf Baustellen mit teilweise uneinsehbaren Stellen einen komfortablen Helfer, wenn die Mitarbeiter mit anderen Aufgaben beschäftigt sind.

„Wir sind sehr zufrieden mit unserer Anschaffung. Mit der zusätzlichen Geländetauglichkeit kommt der neue Sprinter 4×4 auch überall hin – nicht nur auf schlammigen, unebenen Untergründen, sondern auch auf verschneiten Straßen,“ ergänzt Tobias Pliss abschließend.

„Besonders wegen der Geländegängigkeit, dem großen Stauraum und der enormen Anhängelast haben wir uns für den Allrad-Sprinter entschieden.“